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Standorte: Bibliomedia, das sind heute die drei Standorte in Lausanne, Biasca und Solothurn. Dies war nicht immer so: Bei der Gründung 1920 gab es zunächst einen Hauptsitz in Bern. Bis 1923 bauten die Verantwortlichen sechs zusätzliche Regionalstandorte in Lausanne, Fribourg, Luzern, Zürich, Bellinzona und Chur auf. Weiterlesen

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Vielsprachig: Bücher stellen ein Stück Heimat dar. Deshalb betrachtete die SVB schon seit den 1960er-Jahren Mehrsprachigkeit als eine zentrale Aufgabe. Weiterlesen

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Leseförderung: Um 1900 konnten beinahe alle Schweizer*innen lesen und schreiben. Wenn sich die Gründer der Schweizerischen Volksbibliothek also die Leseförderung auf die Fahne schrieben, hiess das nicht, dass man das Lesen erlernen sollte. Weiterlesen

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Logistik: Die Verteilung ist die grosse Herausforderung und gleichzeitig die Voraussetzung für den Erfolg von Bibliomedia. Weiterlesen

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Bestände: Unterhaltung und Bildung - die Wünsche der Leserschaft an die Schweizerische Volksbibliothek waren seit je vielseitig. Weiterlesen

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Männer und Frauen: Gedacht war die Schweizerische Volksbibliothek für Männer, die sich weiterbilden wollten. Auch bei den Mitarbeitern waren am Anfang die Männer schwer in der Überzahl. Weiterlesen

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Geld: Die Finanzierung der Stiftung ist heute klar geregelt: Der Bund bezahlt jährlich einen Betriebsbeitrag von rund zwei Millionen Franken. Weiterlesen

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Ordnung: Bibliotheken sind ein Sinnbild für komplexe Ordnungssysteme. Jedem Laien ist es ein unerklärliches Geheimnis, wie man grosse Mengen Bücher so organisiert, dass man sie tatsächlich wieder findet! Weiterlesen

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Bildung für alle: Ohne Lesen, so die Maxime der SVB seit ihren Anfängen von 1920, geht in der Informationsgesellschaft gar nichts, denn Lesen und Bildung sind das Herzstück einer lebendigen Demokratie. Weiterlesen

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Zielgruppen: Seit hundert Jahren sind die eigentliche Zielgruppe von Bibliomedia die Schweizer Bibliotheken. Dennoch ist das Thema vielfältiger, als es auf den ersten Blick erscheint. Weiterlesen

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Datenbruch: In den ersten Jahren entwickelten die Bibliothekare der SVB unzählige Listen, Verzeichnisse, Kataloge und die jeweiligen Richtlinien dazu. Diese Arbeit band enorme Kapazitäten, da alles mit der Schreibmaschine erfasst werden musste. Weiterlesen

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