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Neuerscheinungen Fruehling 2009

Vertrauen ist gut   Acklin, Jürg: Vertrauen ist gut. München: Nagel & Kimche, 2009

Felix ist knapp fünfzig und lebt trotz seiner körperlichen Behinderung ganz komfortabel neben seinem älteren Bruder, dessen junger Frau Sonja und ihrem kleinen Sohn Daniel. In letzter Zeit allerdings glaubt Felix in seinem Zimmer immer häufiger wüste Streitereien von drüben zu hören. Und das neue Manuskript, das ihm sein Bruder zum Abtippen hinlegt, beschreibt exakt viele Einzelheiten ihres realen Lebens - und erzählt davon, wie der Romanheld seine Frau an eine fanatische Christensekte verliert und sich in Mord- und Entführungsphantasien ergeht, um seinen kleinen Sohn vor dieser Sekte zu retten. Immer aggressiver wird die Hauptfigur, die alle Attribute seines Bruders trägt, und immer mulmiger wird es Felix. Als der Romanheld schliesslich zu der Pistole greift, die der Bruder vom Vater geerbt hat, beschliesst Felix zu handeln. [Aus dem Klappentext]         
                 

Der grosse Durst   Bernet, Dominik: Der grosse Durst. Muri: Cosmos, 2009 

"Der grosse Durst" ist die Geschichte eines folgenreichen Missverständnisses. Ein Sohn erzählt von seinem etwas anderen Verhältnis zum alkoholkranken Vater. Seine manchmal irritierend wohlwollende Sicht auf eine hoffnungslose Verfallsgeschichte nimmt oft grotesk-komische Züge an. Sein Optimismus aber ist unerschütterlich. Er kann nicht anders, als die Exzesse seines Vaters als sorgfältig geplante Kapitel einer noch geheimen Erfolgsgeschichte zu verstehen. Wie sonst sollen es die beiden je zu einem Happy End bringen? [Aus dem Klappentext]         
                 

Schwarzer Schnee   Beutler, Maja: Schwarzer Schnee : Erzählungen & Das Album der Signora. Oberhofen: Zytglogge, 2009

Bei Maja Beutler lernen wir noch einmal buchstabieren, was Menschsein heisst. Das Abc führt über Krankheit, Tod und Trauer bis zu einer "Kleinen Auferstehung". Im so betitelten letzten Text dieses Erzählbandes lässt der kleine "Bauchwulst" eines Neugeborenen uns hoffen, dass aus der Todesasche des schwarzen Schnees wieder Leben entsteht. Der kurze Text schliesst die Reihe der elf parabelhaften Einträge ins "Album der Signora", die das Rückgrat des gesamten Textkorpus bilden. Seine Fülle erhält er aus noch einmal elf längeren Erzählungen. In allen meldet sich das, was der Bauchwulst des Neugeborenen symbolisiert: Hunger nach anderen und Hunger nach Welt... [Aus dem Klappentext]                            

Der König von Olten   Capus, Alex: Der König von Olten. Olten: Knapp, 2009

Alex Capus erzählt von seiner Heimatstadt Olten: von der Schönheit des Bahnhofs und dem Duft der Schokoladenfabrik, von wilden Kerlen und bösen Mädchen, braven Bürgern und dem ganz alltäglichen Wahnsinn, der uns alle Tag für Tag am Leben erhält. Eine Liebeserklärung des grossen Erzählers an die Kleinstadt - wobei klar ist, das Grossstädte wie Zürich oder Berlin "auch nichts weiter sind als zehn oder hundert Mal Olten hintereinander".                                       

Filmriss   Devi, Mitra : Filmriss. Herisau: Appenzeller, 2009

Drei Tage vor Heiligabend in der Stadt Zürich. Die neunjährigen Zwillinge Lukas und Lorena wurden aus ihrem Elternhaus am Zürichberg entführt. Die Kidnapper verlangen Lösegeld. Verzweifelt wenden sich die Eltern an die Zürcher Privatdetektivin Nora Tabani. Am selben Tag kommt am Bahnhof Stadelhofen ein junger Mann zu sich, der niedergeschlagen wurde und nun unter einer Amnesie leidet. Auf der Suche nach sich selbst irrt er durch die Stadt. Als sein Gedächtnis langsam zurückkehrt, ahnt er Schreckliches: Ist er einer der Kidnapper? Währenddessen ermitteln Nora Tabani und ihr Partner auf Hochtouren... [Aus dem Klappentext]                            

Herz aus Sand   Goetsch, Daniel: Herz aus Sand. Zürich: Bilger, 2009

In einem UN-Camp in der Westsahara treffen sie zusammen: Männer und Frauen aus den reichen Ländern, die als Beobachter ein Referendum organisieren sollen. Einer von ihnen ist Frank. Unter der prallen Wüstensonne, die alles zum Flirren bringt, plätschern die Tage dahin. Nachts wird Dattelschnaps getrunken. Schmuggel, Drogen und Prostitution bestimmen das Lagerleben. Sandstürme erzeugen Schimären von Hoffnung und Wahn. Bis Duncker, ein Architekt mit kühnen Plänen auftaucht und in Franks Wohncontainer einzieht. Duncker erinnert Frank an jenen Mann, den er vergessen wollte. Und schlimmer: Mit Duncker kommt die Erinnerung an Alma, Franks grosse Liebe, mit der er sich einst ins Leben aufmachte. [Aus dem Klappentext]                            

Sommervogel   Gottheil, Lea: Sommervogel. Hamburg: Arche, 2009

Lotte wird in den Dreissigerjahren im Zürcher Oberland geboren. Der Zweite Weltkrieg wirft seine Schatten auch auf das Schweizer Land., es herrscht Lebensmittelknappheit, und Lotte und ihre Familie kommen mehr schlecht als recht über die Runden. Dabei hat Lotte einen Traum: Sie möchte hinaus in die Welt, um Künstlerin zu werden. Aber das ist für Frauen in jener Zeit nicht vorgesehen. Als der Vater von Lotte mit erst 42 Jahren plötzlich stirbt, muss sie ihrer Mutter versprechen, für immer bei ihr zu bleiben. Doch Lotte hält es nicht aus, schweren Herzens bricht sie ihr Versprechen und geht nach Zürich. Dort lernt sie Gilles kennen, die beiden verlieben sich ineinander. Doch dann muss Lotte erfahren, dass alles Glück im Leben flüchtig ist: Bei ihr wird Brustkrebs diagnostiziert. Sie wird nicht kampflos aufgeben.... [Aus dem Klappentext]                            

Jahrhundertschnee   Halter, Ernst: Jahrhundertschnee. Zürich: Ammann, 2009

Der Held in diesem figurenreichen Roman ist das 20. Jahrhundert. Was sich zu Beginn der Ära nur erahnen lässt, wird zu Gewissheit und Tatsachen. In erzählerischen Short cuts überblendet Ernst Halter Gemeinschaften und Orte, Schicksale, Menschen und ihr Handeln bis in die Träume hinab und verfolgt sie durch zehn Jahrzehnte. Schauplätze sind Deutschland, die ungarische Provinz, das kakanische Wien, die Ukraine, die Schweiz. Immer wieder überlässt der Autor seine Figuren ihren Geschicken, um den Stand der Epoche an ihnen abzulesen, wenn er zu ihnen zurückkehrt. So erleben wir den Mentaliätswandel der Generationen innerhalb einer Bauernfamilie, die Brüche des "deutschen Jahrhunderts", gespiegelt in der deutsch-nationalen, später nazistischen, endlich marxistischen Werk-Edition eines Allerweltsphilosophen, die Lebenserzählungen von Menschen, die knapp den Mühlen der Zeit entronnen sind...  [Aus dem Klappentext]                            

Bis ans Ende der Meere   Hartmann, Lukas: Bis ans Ende der Meere. Zürich: Diogenes, 2009

London 1781. Der Maler John Webber überbringt der Witwe von James Cook im Auftrag der Admiralität ein Porträt ihres Mannes. Doch die Witwe weist das Geschenk empört zurück: Sie erkenne ihren Mann darauf nicht. Webber ist schockiert, doch kann er die Frau verstehen. Schon bei der Rückkehr des Schiffes Resolution verhängte die Admiralität ein absolutes Redeverbot über die näheren Umstände des tragischen Todes von Cook. Und auch das Porträt verfolgt nur einen Zweck: Das Andenken des grossen Kapitäns muss ein heroisches bleiben, als nobler Entdecker für England sollte er in die Geschichte eingehen. Doch Webber kennt die Wahrheit dieser vierjährigen dritten und letzten Weltumsegelung Cooks, und all die quälenden Bilder, die er nicht zeichnen durfte, werden ihn zeit seines Lebens verfolgen.  [Aus dem Klappentext]                            

Dicht am Wasser   Huonder, Silvio: Dicht am Wasser. München: Nagel & Kimche, 2009

Der neunjährige Nelson kommt nach der Klavierstunde nicht nach Hause. Seine Schultasche wird am Seeufer im Schilf gefunden, die Polizei beginnt noch am Abend mit der Suche. Nelson ist ein wohlbehütetes Kind aus gutem Hause in friedlichem Umfeld; die Befragung von Familie und Bekannten offenbart jedoch seltsame Widersprüche. Jeder scheint etwas verbergen zu wollen und verstrickt sich in Lügen. Während die einen ihren verlorenen Träumen von einem erfüllten Leben nachtrauern, versuchen die anderen, sich mit gefährlichen Alternativen zu trösten. Verzweifelte Konflikte schwelen hinter der Fassade der arrivierten, liberalen Elternschaft. Und sie alle sind derart mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, was für ein Unglück sich vor ihren Augen abspielt...  [Aus dem Klappentext]                            

Angst, Haas und Seitensprung   Ivanov, Petra: Angst, Haas und Seitensprung. Herisau: Appenzeller, 2009

Wegen einer Autopanne übernachtet Polizistin Vera Haas bei einem ehemaligen Arbeitskollegen in Lichtensteig. Mitten in der Nacht rennt ein Mann splitternackt durch die Gassen. Vera verfolgt ihn und wird niedergestochen. Am nächsten Morgen schenkt kaum jemand ihrem Bericht Beachtung. Hängt das Ereignis mit dem Verkauf der Waffel-Fabrik Kägi zusammen? Warum hält sich Gemeinderat Wegelin bedeckt? Welche Interessen verfolgen der Schuhmacher und der Metzger, und warum stecken die Frauen der beiden ständig zusammen? Luke, ein junger Mann, der unter Zwängen leidet, hat offensichtlich etwas mitbekommen, das ihn ängstigt. Da verschwindet der Rapperswiler Planer Armin Wickli. Einzig Maja Flückiger, die Vera zufällig angesprochen hat, ist bereit zu helfen.  [Aus dem Klappentext]                            

Wir wir   Jaeggi, Urs: Wie wir. Frauenfeld etc.: Huber, 2009 "

"Als Kind habe ich die schlaflosen Stunden vor dem In-die-Schule-gehen-Müssen schätzen gelernt. Dabei ist es geblieben. Ob ich reglos in einem Bett verharre und manchmal am ganzen Körper brenne oder ob ich, wenn die Spätheimkehrer verschwunden sind, irgendwo auf einer Strasse herumstreune, wenn die Müllabfuhr und die Frühlieferanten noch nicht die Stille brechen. Ich kann, wenn ich es will, ganz leicht über die Wirklichkeit oder das, was so genannt wird, hinwegspringen. Ich begehre den kommenden Tag und liebe die Restnacht, die ihren schlechten Atem verloren hat. Vergessen die Unentschiedenheit. Die Nacht hat in diesen Stunden nur sich selbst." [Aus dem Klappentext]                            

Der Argentinier   Merz, Klaus: Der Argentinier. Innsbruck: Haymon, 2009

Als Lenas Grossvater kurz nach dem Zweiten Weltkrieg das Schiff nach Buenos Aires besteigt, fährt er dem Abenteuer entgegen, auf der Suche nach einer neuen Welt, die ihm nicht so müde und verbraucht erscheint wie das alte, verstörte Europa. Doch ein hartnäckiger Heuschnupfen zwingt ihn schon bald, seinen Traum vom freien Leben als Gaucho zu begraben. Stattdessen begegnet er der Kunst des Tangos und jener der Liebe. - Zwei Jahre später kehrt er dennoch wieder zurück in sein Heimatland und an die Seite von Amelie, die unbeirrt auf ihn gewartet hat. Die Erinnerung an seine Zeit in der Fremde, die ihn zum "Argentinier" gemacht hat, hütet der Schweizer wie einen Schatz - und erst nach seinem Tod lüftet sich das Geheimnis...  [Aus dem Klappentext]                            

Sturz durch alle Spiegel   Priess, Ursula: Sturz durch alle Spiegel. Zürich: Ammann, 2009

Der Frisch also, der ist ihr Vater! Sie erschrak - dass er nicht Max Frisch sagte, auch nicht Herr Frisch, und in welchem Ton er es sagte! Aber auch er schien erschrocken. Eine Frau und ein Mann haben den Sommer über miteinander telefoniert, nun treffen sie sich in Venedig. Sie wissen fast nichts voneinander, aber schon bald stellt sich heraus, dass es in ihren Vorgeschichten fatale Überschneidungen gibt: Der Mann kannte Ingeborg Bachmann zu jener Zeit, als diese mit dem Vater der Frau, Max Frisch, zusammenlebte.Je länger die beiden durch Venedig schlendern, um so deutlicher wird ihr: Der Mann muss jenes nicht zu greifende Phantom sein, an dem ihr Vater in seiner Eifersucht schier zerbrochen war. Die Begegnung in Venedig, als Affäre begonnen, endet verhängnisvoll. Der Mann flieht - aus Angst, wie er später gesteht, Angst vor Verstrickung, und die Frau stürzt durch alle bis dahin sicher geglaubten Selbstbilder, "durch alle Spiegel". Die "Bestandesaufnahme" gibt ein bewegendes Zeugnis vom Versuch der Tochter, die schwierige Beziehung zum Vater neu zu sichten und darüber ihre eigene Sprache zu finden. Ein wahres, ein wahrhaftiges Tochter-Vater-Buch. [Aus dem Klappentext]

Mich lockte die Welt   Späth, Gerold: Mich lockte die Welt. Basel: Lenos, 2009

Gerold Späth schrieb seine hier versammelten Reisebilder abseits der üblichen Touristenpfade: In wenig bekannten Regionen Italiens, wie Apulien oder den Maremmen, in Alaska, Frankreich und dem Ostdeutschland der frühen achtziger Jahre spürte er mit der ihm eigenen Neugier und Offenheit Land und Leuten nach und verortete seine Erlebnisse und Begegnungen im historischen Hintergrund des jeweiligen Reisegebietes. Gerold Späth lässt sich von dieser Welt locken - und die Leserin und der Leser werden sich einbezogen wissen und können seine Ausflüge in die Kulturgeschichte anhand der Fülle an Informationen allezeit nachvollziehen.  [Aus dem Klappentext]                            

Das Bonus-Geheimnis   Suter, Martin: Das Bonus-Geheimnis und andere Geschichten aus der Business Class. Zürich: Diogenes, 2009

Die Managergehälter - wie kann es anders sein - sind ein unerschöpfliches Thema in diesen neuen und letzten Business-Class-Geschichten. Und  - die zweite erogene Zone der Manageridentität - der saftige alljährliche Bonus. Ferner: Über Risiken und Nebenwirkungen beim Lancieren eines Aprilscherzes. Hilfreiche Tricks und Techniken für die rhetorisch geforderte Führungskraft. Über das bestgehütete Geheimnis der Wirtschaft - die Werbung. Über Humor als Führungsinstrument und - wozu es ebenfalls des Humors bedarf - die Diskrepanz zwischen Eigen- und Fremdbildanalyse. Über die animalischen Folgen eines harmlosen Hexenschusses. Massnahmenpakete, um das chronisch gestresste Privatleben wieder in den Griff zu kriegen: Work-Life-Balance, Quality Time oder Family Fitness... und vieles mehr.                                    

Da geht sie   Tanner, Katharina: Da geht sie. Zürich: Limmat, 2009

Seit Jahren bringt sich Lisette Winkelmann erfolgreich ein bürgerliches Leben bei. Ihre Zirkusschule wächst, sie freut sich auf das vierte Kind. Bis ihre älteste Tochter Linn aus Berlin anruft: Ich habe dich gesehen. Gefilmt und nackt. Linns Nachricht ruft in ihr die Erinnerung an einen heissen Augusttag am Bodensee wach. Als Lisette noch Schauspielerin war und auf ein festes Engagement hoffte. Endlich Schluss mit der Stückvertragstingelei durch die deutsche Provinz! Aber wie den Tag bis zum Vorsprechen am Abend verbringen? In einer angespannten Unruhe streift Lisette Winkelmann, 33 Jahre alt, Tagträumerin und Mutter der siebenjährigen Linn, durch die Stadt am Bodensee. Sie improvisiert mit Modeverkäuferinnen, feilt an ihrer Marilyn-Monroe-Ausstrahlung, kämpft mit Bankautomaten und gegen eine seltsame Verlangsamung, gegen wilde Fantasien. Bis sie auf von Thaler trifft, den Schauspielcoach, der sie mit einer ungewöhnlichen Methode durch ihre Vorsprechrolle peitscht... [Aus dem Klappentext]                                 

Sechseläuten   Theurillat, Michael: Sechseläuten. Berlin: Ullstein, 2009

Kommissar Eschenbach und seine Chefin sind Ehrengäste beim Sechseläuten. Als dort eine Frau zusammenbricht, entsteht ein Tumult. Sie stirbt noch vor Ende des Volksfestes. Kommissar Eschenbach glaubt nicht an einen Unfall und beginnt zu ermitteln. Charlotte Bischoff, so hiess die Tote, arbeitete im Sekretariat des Weltfussballverbandes FIFA. Weder ihr Vorgesetzter noch die Familie scheinen daran interessiert zu sein, den Tod aufzuklären. Der kleine Junge, den man an ihrer Seite fand, schweigt. Als er nach Tagen zu sprechen beginnt, ist Eschenbach alarmiert - denn niemand versteht das Kind, niemand kennt die Sprache, die es spricht. Führte Charlotte Bischoff ein Doppelleben?... [Aus dem Klappentext]