Abschlussveranstaltung „Lesen und Schreiben – (k)eine Selbstverständlichkeit“ in St. Gallen, 6. Februar 2014

Der Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben hat während gut vier Jahren in der ganzen Schweiz Sensibilisierungsveranstaltungen für Vermittlerpersonen und -institutionen durchgeführt. Dabei wurden Personen in beratenden Funktionen über das Phänomen Illettrismus informiert und konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung Betroffener aufgezeigt. Auch Bibliotheken waren Ansprechpartner, auch sie können, neben ihrer wichtigen Funktion im Präventionsbereich, zur Sensibilisierung einer breiten Bevölkerung für das gesellschaftlich wichtige Thema beitragen. Zum Abschluss des Sensibilisierungsprojekts finden in allen Sprachregionen Veranstaltungen statt. Im Rahmen des St. Galler Anlasses, der in Zusammenarbeit mit der Freihandbibliothek organisiert wurde, hielt Ruth Fassbind einen Vortrag über die Geschichte der Schrift, die Kunst des Lesens und Schreibens, deren Bedeutung für das Individuum sowie die vielfältigen Aktivitäten der Bibliotheken im Bereich der Leseanimation – und damit der Illettrismusprävention.  

Powerpoint-Präsentation Vortrag (Pdf)
Text des Vortrags (Pdf)